Prevention of surgical site infections: modifiable risk factors

Ojan Assadian

Research output: Contribution to specialist publicationArticle

Abstract

Die Genese postoperativer Wundinfektionen ist komplex. Wichtig ist es, zwischen modifizierbaren und nicht beeinflussbaren Risikofaktoren zu unterscheiden.

Das Maßnahmenbündel sollte zumindest das risikoadaptierte präoperative S.-aureus-Screening (gegebenenfalls mit Sanierung), die indikations- und zeitgerechte peri­operative Antibiotikagabe, die standardisierte präoperative Hautantiseptik, die aseptische ­Disziplin des Operationsteams und die Surveillance postoperativer Wundinfektionen umfassen.

Patientenseitige Faktoren sind zu beachten. Bei elektiven Eingriffen sind das neben der S.-aureus­-Sanierung die Behandlung bestehender Infektionen, der Ausgleich einer Anämie und Mangelernährung sowie die adäquate Blutzuckereinstellung.
Translated title of the contributionPrevention of surgical site infections: modifiable risk factors
LanguageGerman
Pages44-46
Number of pages3
No.1
Specialist publicationKlinik: Interdisziplinäre Zeitschrift für das Krankenhaus
PublisherMedMedia
Publication statusPublished - 6 Mar 2015

Fingerprint

Surgical Wound Infection

Cite this

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pages = "44--46",
journal = "Klinik: Interdisziplin{\"a}re Zeitschrift f{\"u}r das Krankenhaus",
issn = "2223-0688",
publisher = "MedMedia",
address = "Austria",

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Prävention postoperativer Wund­infektionen : modifizierbare Risikofaktoren. / Assadian, Ojan.

In: Klinik: Interdisziplinäre Zeitschrift für das Krankenhaus, No. 1, 06.03.2015, p. 44-46.

Research output: Contribution to specialist publicationArticle

TY - GEN

T1 - Prävention postoperativer Wund­infektionen

T2 - Klinik: Interdisziplinäre Zeitschrift für das Krankenhaus

AU - Assadian, Ojan

PY - 2015/3/6

Y1 - 2015/3/6

N2 - Die Genese postoperativer Wundinfektionen ist komplex. Wichtig ist es, zwischen modifizierbaren und nicht beeinflussbaren Risikofaktoren zu unterscheiden.Das Maßnahmenbündel sollte zumindest das risikoadaptierte präoperative S.-aureus-Screening (gegebenenfalls mit Sanierung), die indikations- und zeitgerechte peri­operative Antibiotikagabe, die standardisierte präoperative Hautantiseptik, die aseptische ­Disziplin des Operationsteams und die Surveillance postoperativer Wundinfektionen umfassen.Patientenseitige Faktoren sind zu beachten. Bei elektiven Eingriffen sind das neben der S.-aureus­-Sanierung die Behandlung bestehender Infektionen, der Ausgleich einer Anämie und Mangelernährung sowie die adäquate Blutzuckereinstellung.

AB - Die Genese postoperativer Wundinfektionen ist komplex. Wichtig ist es, zwischen modifizierbaren und nicht beeinflussbaren Risikofaktoren zu unterscheiden.Das Maßnahmenbündel sollte zumindest das risikoadaptierte präoperative S.-aureus-Screening (gegebenenfalls mit Sanierung), die indikations- und zeitgerechte peri­operative Antibiotikagabe, die standardisierte präoperative Hautantiseptik, die aseptische ­Disziplin des Operationsteams und die Surveillance postoperativer Wundinfektionen umfassen.Patientenseitige Faktoren sind zu beachten. Bei elektiven Eingriffen sind das neben der S.-aureus­-Sanierung die Behandlung bestehender Infektionen, der Ausgleich einer Anämie und Mangelernährung sowie die adäquate Blutzuckereinstellung.

UR - http://www.medmedia.at/klinik_ausgaben/kl201501/

M3 - Article

SP - 44

EP - 46

JO - Klinik: Interdisziplinäre Zeitschrift für das Krankenhaus

JF - Klinik: Interdisziplinäre Zeitschrift für das Krankenhaus

SN - 2223-0688

PB - MedMedia

ER -